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Klebe- und Gewebespachtel aufziehen Mit dem Glätter wird der Klebe- und Gewebespachtel ca. 4 mm dick aufgezogen. |
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Mit Zahnkelle durchkämmen Anschließend wird die Spachtelschicht mit der Zahnkelle (Zahnung 8x8x8 mm) senkrecht durchgekämmt. |
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Armierungsgewebe einbetten Als nächstes wird das Armierungsgewebe mittig, faltenfrei und vollflächig in den Spachtel eingebettet. Damit es besonders leicht von der Hand geht, das Gewebe von oben nach unten einbetten. |
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Gewebestöße überlappen Die Oberfläche eben zuziehen. Gewebestöße sind mindestens 10 cm zu überlappen. Das Gewebe darf nicht durchscheinen. So wird Bahn für Bahn das Haus mit Gewebe eingepackt. |
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Spachtel auf Armierungsschicht In den Eckbereichen von Öffnungen (Fenster, Türen ...) wird eine dünne Schicht Spachtel auf die frische Armierungsschicht aufgetragen. |
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Spachtel aufkämmen Der Spachtel wird dann mit der Zahnkelle aufgekämmt. |
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Gewebestreifen diagonal einlegen In diesen aufgekämmten Spachtel wird diagonal zur Ecke ein Gewebestreifen (50x30 cm) eingelegt. |
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Oberfläche zuziehen Die Oberfläche ist eben zuzuziehen. Auch heirbei darf das Gewebe nicht durchscheinen. Durch die Anordnung des Diagonalgewebes werden die erhöhten Spannungen in den Ecken aufgenommen. Somit werden Risse vermieden. |
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Gewebe bei Gerüstankern Bei Gerüstankern wird das Gewebe eingeschnitten und in den Spachtel eingelegt. |
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Gewebe einbetten Das Gewebe anschließend wie schon beschrieben einbetten. Den Schnitt mit einem Stück Gewebe überdecken und einbetten. |
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Mit Mineralputzgrundierung vorbehandeln Nach ausreichender Trocknung (pro mm Auftragsdicke ein Tag) wird die gesamte Fläche mit der Mineralputzgrundierung vorbehandelt. Mit der Farbrolle läßt sich dies schnell und einfach bewältigen. |
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