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Putzmörtel können für die Herstellung von Putzen mineralische Bindemittel unterschiedlicher Art enthalten, wie Baukalk, Kalk/Zementgemische, Zement oder Gips. Zudem enthalten mineralische Putze Zuschläge wie Sand, Granulate (Körnungen), Perlite. Die Putzeigenschaften können durch Zusätze wie beispielsweise Erstarrungsbeschleuniger oder -verzögerer, Fliessverbesserer, Luftporenbildner und Haftungsverbesserer beeinflußt werden. Mineralische Putze werden eingeteilt in die Putzarten Außen- und Innenputz, Unter- und Oberputz und je nach Anwendung und Anforderung in mehrere Putzsysteme. Mineralische Putze werden in trockener Form geliefert. Durch Zusatz von Wasser entsteht der flüssige Putzmörtel. Aufgebracht an Wänden und Decken erreicht der Putzmörtel durch Verfestigung am Baukörper seine endgültigen Eigenschaften.
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