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Von astgetrocknetem Holz spricht man, wenn der gefällte Stamm etwa zwei Monate im Wald verbleibt, um dort 50 % seiner Holzfeuchte zu verlieren. Dieses Holz ist witterungsbeständiger und neigt weniger dazu, zu reißen, sich zu verdrehen oder zu verwinden. Astgetrocknetes Holz ist wertvoller als kammergetrocknetes (das heißt technisch getrocknetes) Holz. Beim Bau von Blockhäusern ist das von besonderer Wichtigkeit.
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