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Die Welsche Haube wurde während der Renaissance oft als Bedachung von Kirchtürmen und Rathaustürmen verwendet. Dabei besteht die mehrfach geschweifte Turmbekrönung meist aus einer glockenförmig geschweiften Haube, einem laternenartigen Zwischenstück darüber und einer abschließenden Zwiebelhaube (siehe auch Zwiebeldach). Die Dachform wurde vor allem in Süddeutschland und Österreich gebaut. Bekannte Beispiele für eine Welsche Haube sind die Türme der Frauenkirchen in München.
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