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Die verbreiteste und damit wichtigste Art der Zentralheizung ist in Deutschland die Warmwasserheizung. Bei ihr dient Wasser bis zu einer Temperatur von 120°C als Wärmeträger. In dem am tiefsten Punkt der Anlage, meist im Keller, aufgestellten Heizkessel wird das Wasser erwärmt und strömt durch unterschiedliche Schwerkraft oder eine Umwälzpumpe gehoben zu den Heizflächen in den Räumen. Nach der Wärmeabgabe an den Raum fließt das abgekühlte Wasser wieder in den Kessel zurück, von wo aus sich der Kreislauf ständig wiederholt. Nach der den Wasserumlauf bewirkenden Triebkraft wird zwischen Schwerkraft-Warmwasserheizung und Pumpen-Warmwasserheizung unterschieden.
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