|
|
|
Wood-Plastic-Composites (WPC) sind thermoplastisch verarbeitbare Verbundwerkstoffe, die aus unterschiedlichen Anteilen von Holz, Kunststoffen und Additiven bestehen, und durch thermoplastische Formgebungsverfahren, wie z.B. Extrusion, Spritzguss oder Presstechniken, verarbeitet werden. Die wörtliche Übersetzung von WPC lautet: Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffe. Ein typisches WPC-Produkt ist z.B. ein extrudiertes Profil für einen Terrassen-Bodenbelag, aus 70% Holzmehl (meist Nadelholz aus Sägewerksabfällen, z.B. Sägemehl), 25% Polyethylen oder Polypropylen und 5% Additiven, wie Haftvermittler, UV-Schutzzusätzen und Farbpigmenten. Ideal als Terrassenholz ist WPC deshalb, weil es haltbar wie Bangkirai ist, völlig frei von Ästen, Rissen, Verzug und Verformung. Selbst an Schnittkanten ist der Holzwerkstoff zudem völlig frei von Splitterbildung. Neben der Splitterfreiheit haben Holz-Kunststoff-Composites die Eigenschaft, sich noch etwas auszudehnen. Dies führt zu sehr kleinen Fugen, die ein sorgenfreies Spielen der Kinder auf der Terrasse ermöglichen. Wichtig ist, dass das Ausdehnungsverhalten genau bekannt ist, damit es später nicht zu Problemen kommt.
|
 |
| © Copyright by pw-Internet Solutions GmbH |
 |
|
|
|