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Die Wärmedehnung ist die durch Temperaturänderung in 1 K (1 Kelvin = 1°, Celsius) bewirkte Längenänderung (bzw. Volumenänderung) eines Stoffes, bezogen auf die Ausgangslänge bzw. das Ausgangsvolumen. Die Wärmedehnung wird auch thermischer Ausdehnungskoeffizient genannt. Die Wärmedehnung muss immer mit berücksichtigt werden, sonst sind Bauschäden programmiert. Bei Bodenbelägen müssen z.B. in regelmäßigen Abständen Dehnungsfugen angeordnet werden. Bei Parkett oder Laminat wird an den Wänden eine Fuge gelassen, damit es zu keinen Zwängungen kommt, wenn sich das Material ausdehnt.
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