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Holz, das in einer 24-stündigen Hitzebehandlung zwischen 200 und 250° eine besondere Formstabilität erhält. Die Aufnahmefähigkeit für Feuchtigkeit sinkt; Thermowood hat kaum noch Neigung zu Quell- und Schwindvorgängen. Außerdem wird die Oberfläche gehärtet. Da es spröder ist, kann es jedoch nicht so stark belastet werden, wie normal getrocknetes Holz. Thermowood eignet sich damit also nur eingeschränkt als Bauholz. Weil die Hitzebehandlung Thermowood relativ resistent gegen Schimmel und Fäulnis gemacht hat, eignet es sich sehr gut für Fassadenbekleidungen, wobei auf Holzschutzbehandlungen leicht verzichtet werden kann.
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