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Terrassenüberdachung

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Mit einer Terrassenüberdachung lässt sich die Terrasse auch bei schlechtem Wetter oder wenn die Sonne zu sehr scheint. Sie schützt also zum einen vor Regen und zum anderen auch vor zu viel Sonne. Ähnlich wie bei einem Carport ist für eine Terrassenüberdachung zunächst eine Tragkonstruktion notwendig. Diese kann aus Holz oder Stahlprofilen bestehen. Liegt die Terrasse zwischen zwei Hausfronten, kann die Überdachung auch dort an der Fassade angebracht werden, sofern die Nachbarn da mitspielen. Als Terrassenüberdachung an sich kommen die unterschiedlichsten Materialien zum Einsatz - von Wellblech, über Kunststoff und Glas bis hin zu Textilien. Bei den unterschiedlichen transparenten Kunststoffen, die angeboten werden, ist PVC die kostengünstige Variante. Allerdings wird PVC durch Witterungseinflüsse schneller angegriffen als beispielsweise Acryl, das die beste Haltbarkeit besitzt und zudem durch spezielle Zusätze hagelsicher wird. In Mietwohnungen sind solche Art von Terrassenüberdachungen meist zu kostspielig - zudem muss der Vermieter mitspielen. Hier eignen sich dann Sonnensegel, die mit Hilfe von Seilen gespannt werden und die sich ganz einfach montieren und wieder entfernen lassen. Solche Sonnensegel lassen sich auch sehr gut als Sonnenschutz unter transparenten Terrassenüberdachungen verwenden. So kann man bei Bedarf die Sonne durchlassen oder das Sonnensegel zuziehen, wenn Schatten gewünscht ist.

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