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Sockelputz wird im Sockelbereich in einer Stärke von mindestens einem Zentimeter aufgetragen. Der Sockelputz dient dem zusätzlichen Schutz vor Spritzwasser im Bodenbereich. Sockelputz wird als Werktrockenmörtel hergestellt und auf der Baustelle mit Wasser angerührt. Die Verarbeitung kann manuell oder maschinell erfolgen. Außensockelputze müssen ausreichend fest sein, wenig wassersaugend und widerstandsfähig gegen kombinierte Einwirkung von Feuchtigkeit und Frost. Sockelputze sind daher in der Regel zementgebundene Putze der Mörtelgruppe P III nach DIN 18 550
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