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Ein eigenes Schwimmbecken im Garten ist der Traum vieler Hausbesitzer. Dabei werden im Privatbereich verschiedene Beckenarten wie Stahlmantelbecken, Polyesterbecken oder Massivbecken unterschieden. Man unterscheidet Aufstell- und Einbaubecken. Beide erfordern entsprechende Erdarbeiten, denn auch beim Aufstellbecken ist eine Magerbetonplatte auf Rollierung als Unterbau erforderlich, um die Langlebigkeit des Beckens zu gewährleisten. Für Erdarbeiten aber braucht man Platz und entsprechenden Zugang, den man einplanen soll, wenn das Becken nachträglich errichtet wird. Dadurch wird die Beschädigung auf den Rasen beschränkt und die des Ziergartens verhindert. Für die Optik ist ein versenktes Schwimmbecken natürlich schöner. Ein großes Thema bei Schwimmbecken ist natürlich das Wasser. Das soll natürlich auch im Privatbereich immer klar und frisch aussehen. Dabei kann schon die Wahl des richtigen Standortes viel Arbeit ersparen. Ein Platz weit entfernt von hohen Bäumen verhindert, dass Laub ins Becken fällt. Und ein etwas erhöhter Rand sorgt dafür, dass der Wind nicht Gras und Blätter ins Wasser weht. Auch eine Schwimmbadabdeckung ist nicht nur gegen Wärmeverluste gut, sondern auch gegen Verschmutzungen und Eintrübungen. Der Filterkreislauf sorgt dafür, dass ständig Schmutzpartikel aus dem Wasser herausgefischt werden. Aber dennoch ist ständige Wasserpflege nötig, um wirklich kristallklares Badewasser ohne Keime und ohne Algen zu haben. Bevor ein neues Schwimmbad in Betrieb genommen wird, sollte man schon vorsorgen. Wer die Folie von Beckenrand und Boden gründlich mit Algenvernichter einreibt, bevor zum ersten Mal Wasser eingefüllt wird, hat für längere Zeit Ruhe vor der Algenbildung, die übrigens ganz vom individuellen Standort und seiner Umgebung abhängig ist. Für den weiteren Betrieb müssen dann die wichtigsten Werte des Wassers kontrolliert und bei Bedarf korrigiert werden.
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