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Die Schweiz ist nicht nur das Mutterland der Präzionsfeilen, auch heute noch werden hier die besten, wenn auch teuersten Feilen hergestellt. Da sich die Schweizer nicht um die deutsche DIN-Norm kümmern, haben sie für die Hiebteilung an den Feilen eine eigene Typisierung. Diese übertrifft das, was als deutscher Hieb gängig ist. Der Schweizer Hieb 5 geht, was die Feinheit der Hiebe angeht, über den deutschen Hieb 5 (Hiebteilung) hinaus. Am Beispiel einer Nadelfeile kann man das auf der Tabelle verfolgen. Die gröbste Zahnung ist in Deutschland "0", in der Schweiz "00". Beim Schweizer Hieb 5 werden auf eine Fläche von nur einem Quadratzentimeter 68 Hiebe "untergebracht".
Schweizer Hieb |
00 |
0 |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
Anzahl Hiebe je cm |
20 |
25 |
31 |
38 |
46 |
56 |
68 |
84 |
Deutscher Hiebe |
0 |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
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