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Der Schlackenstein war als billiger Baustoff zwischen dem 16. und 20 Jahrhundert ein weit verbreitetes und beliebtes Baumaterial. Er war deshalb ein günstiger Baustoff, weil er aus den Reststoffen (Schlacke) des Verhüttungsprozesses der Metall- bzw. Schmelzhütten gewonnen wurde. Durch seine relativ einfache Herstellung verbreitete er sich schnell. Jedoch wies er viele Nachteile (z.B. hohe Porosität, große Sprödigkeit, Radioaktivität) auf. Für die wirtschaftliche Vermarktung wurde die Zusammensetzung des Schlackensteins immer weiter optimiert, woraus sich der spätere Hüttenstein entwickelte.
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