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Dieses Abbruchverfahren bezeichnet das Zerkleinern bzw. Lösen von einzelnen Bauteilen mittels Scherschneiden. Zangenförmig angeordnete Backen werden hydraulisch zusammengedrückt und zerteilen das zwischen den Backen angeordnete Bauteil durch Abscheren.
Voraussetzungen:
Es muss ein Trägergerät (Bagger) ab ca. 5 t Gewicht eingesetzt werden können.
Hauptanwendungsgebiet:
Abbruch von Stahlkonstruktionen.
Vorteile:
leise, erschütterungsarm; gegenüber anderen Abbruchverfahren, z.B. thermischem Trennen (Brennen), niedrige Kosten.
Nachteile:
In die verbleibenden Konstruktionen können durch das Scherschneiden hohe Kräfte eingeleitet werden, die zu Verformungen und sonstigen Schäden führen können. Einsatzhöhe auf ca. 15,00 m, mit speziellen Abbruchauslegern auf ca. 30,00 m begrenzt.
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