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Rauchmelder dienen zur Früherkennung von Bränden. Sie registrieren die erste Rauchentwicklung und melden den Brand automatisch weiter an die Brandmeldeanlage. Rauchmelder werden auch an selbstschließende Feuerschutztüren eingesetzt, die betriebsbedingt offen stehen müssen, wie z.B. in Krankenhäusern oder in Fabrikationsgebäuden. Im Brandfall gibt der Rauchmelder ein Signal an ein Steuergerät, welches den Stromkreislauf zu den Magneten unterbricht; die Türen schließen sich damit selbsttätig. Unerlässlich sind Rauchmelder bei Türen in innenliegenden Brandwänden. Im Privatbereich sollte als Mindestschutz ein Rauchmelder pro Wohnung an zentraler Stelle wie zum Beispiel dem Flur montiert werden. An der Schnittstelle zwischen Wohn- und Schlafbereich werden somit auch Schlafende durch den Signalton auf eine drohende Gefahr aufmerksam gemacht. Bei mehreren Stockwerken empfiehlt sich die Montage von zumindest einem Rauchmelder auf jeder Etage. Besser wäre es jedoch, in jedem Schlaf- und Kinderzimmer einen Rauchmelder zu montieren. Küche, Bad oder andere Zimmer mit verstärkter Dampfentwicklung sollten ausgespart werden, da der Wasserdampf zu Fehlalarmen führen kann.
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