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Poren haben im Holz die Aufgabe Wasser und Nährstoffe aus der Wurzel durch den Stamm nach oben zu leiten. Normalerweise kann man diese Leitzellen im Hirnholz als Poren und im Längsholz als kleine Vertiefungen erkennen.
Sind die Poren so klein, dass man sie mit bloßem Auge nicht mehr sehen kann, bezeichnet man das Holz als feinporig (zum Beispiel Weißbuche (Hainbuche), Ahorn oder Birnbaum). Sind die Poren so groß, dass man sie sehen kann, bezeichnet man das Holz als grobporig (zum Beispiel Eiche, Esche oder Rüster).
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