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In Altbauten, insbesondere in alten Fachwerkhäusern, findet man noch Pflisterdecken. Der Begriff leitet sich ab von dem alten Begriff für gespaltene Hasel- oder Weidenruten, nämlich den Plistern. Diese wurden an die Balkenlagen genagelt und die Zwischenräume mit Stroh verfüllt, ehe die Balken selbst von oben verbrettert und von unten mit Strohlehm beworfen - also sozusagen verputzt - wurden.
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