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Dieser Rasenmäher-Typ basiert in der Regel auf dem Sichelmäherprinzip. Der abgeschnittene Grashalm wird allerdings durch eine besondere Führung des Luftstroms im Messerbereich und Prallblechen mehrmals von den Messern zerschnitten, so dass sehr kleine Grasstückchen entstehen. Diese kleinen Halmteile bleiben als Mulchmaterial liegen. Das hat den Vorteil, dass man das Schnittgut nicht entfernen muss und durch die zugeführten Nährstoffe die Düngung des Rasens eingeschränkt werden kann. Ein guter Mulchschnitt funktioniert aber nur, wenn die Grasabschnitte ausreichend kurz sind. Will man Mulchschnitte durchführen, muss man das Gras zwangsläufig häufiger schneiden, damit sich der Grasschnitt im Mähbereich gleichmäßig verteilt und nicht zu viel Schnittgut liegen bleibt. Sonst würde die Bildung von Rasenfilz begünstigt.
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