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In vielen ländlichen Gegenden sind hölzerne "Telefonmasten" ein gewohnter Anblick. Maste für die Telekom oder Energieversorger müssen verschiedene Kriterien erfüllen, dazu zählen u.a. gerader Wuchs, keine starken Äste und Astquirle, kein geharztes oder gefrorenes Holz. Als Maste geeignet sind alle einheimischen Nadelhölzer, vielfach verarbeitet werden aber auch Kiefern aus Skandinavien und Estland. Maste werden alle imprägniert, und zwar je nach Holzart mit Teeröl oder mit Salzlösungen, wodurch sie 30 Jahre haltbar werden. Die Telekom setzt Maste mit einem Durchmesser zwischen 13 und 16 cm und einer Länge bis 8 m.
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