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Nach der französischen Revolution fingen sich die Leute Anfang des 19. Jahrhundert langsam wieder an zu waschen. Zuvor war eine solche Art der Reinigung geradewegs verpönt. Die Adligen gingen dabei mit gutem Beispiel voran. Mit der neuen Hygiene änderte sich auch das Badegerät. Der gewichtige Holzbottich des Mittelalters wurde durch die leichtere Blechbadewanne aus der Blechnerwerkstatt verdrängt. Wer es sich leisten konnte, badete allerdings in einer Kupferwanne, die vom Kupferschmied in kunstvoller Art und Weise geschmiedet wurde. Eine solche Kupferwanne kann man sich heute ebenfalls wieder ins Badezimmer stellen (siehe Foto).
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