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Wasser, das in Wannen, Spülkästen oder Waschbecken fließt, versetzt diese in Schwingungen, die Schallwellen erzeugen und als sogenannter Körperschall durch Wände, Fußböden und Decken in andere Räume weitergeleitet werden. Dadurch entstehen erhebliche Geräuschbelästigungen. Nicht ohne Grund heißt es in vielen Mietverträgen: Baden und Duschen nicht nach 22 Uhr. Ein spezieller Fußbodenaufbau mit Dämmschicht sorgt dafür, dass Trittgeräusche nicht weitergeleitet werden. Dies geschieht mit speziellen Kompakt-Dämmhülsen. Mit diesen qualifizierten, erprobten, reißfesten Körperschall-Systemdämmungen können Körperschallkontakte zwischen Rohren, Wannen, Unterputzspülkästen und Baukörper zuverlässig vermieden werden. Spätere Nachbesserungen sind nur mit großem baulichen Aufwand möglich und deshalb ist Vorbeugung gerade in diesem sensiblen Schallschutzbereich überaus wichtig.
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