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Das Kohlenstoffäquivalent wird zur Beurteilung der Schweißeignung von Stählen herangezogen. Das Verhalten des Stahls wird ganz entscheidend von seinem Kohlenstoffgehalt und einer Vielzahl anderer Legierungselemente geprägt. Im Kohlenstoffäquivalent wird daher der Kohlenstoffgehalt und der Anteil der ebenfalls die Schweißeignung des Stahls beeinflussenden Elemente in einem Zahlenwert zusammengefasst. Liegt der Wert des Kohlenstoffäquivalents unter 0,45 Prozent, lässt sich der Stahl gut schweißen. Ist der Wert größer als 0,65 Prozent, kann der Stahl nur mit erhöhtem Aufwand geschweißt werden. Es kann zu Kalt- bzw. Härterissen kommen.
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