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Kleinbohrpfahl

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Kleinbohrpfähle sind Pfähle mit kleinem Durchmesser, die für unterschiedliche Einsatzgebiete verwendet werden. Sie decken den Bereich zwischen Standardpfählen und Verpressankern ab. Der Durchmesser von Kleinbohrpfählen darf 30 cm nicht überschreiten. Sie kommen als Gründungselemente zum Einsatz, wo sie Lasten bis zu 1 MN in den Boden abtragen können. Auch die Verankerung von Strommasten, wo sie unter wechselnder Belastung stehen, können Kleinbohrpfähle übernehmen. Zudem dienen sie zur Rückverankerung von Sohlen zur Auftriebssicherung und sie werden bei der Nachgründung oder Lagekorrektur von Gebäuden eingesetzt. Durch den geringen Bohrdurchmesser können kleinere Geräte im Vergleich zu anderen Pfählen verwendet werden, was sich mitunter als großer Vorteil erweist. Vorteilhaft ist zudem, dass der Boden durch den Einbau nur minimal gestört wird.

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