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Von einem Kellenwurfputz wird gesprochen, wenn der Putz mit der Kelle angeworfen und die dabei entstehende Struktur beibehalten wird. Zur Verwendung gelangen dabei Putzmörtel mit einem hohen Grobkornanteil, z.B. Korndurchmesser 6 bis 10 mm, in besonderen Fällen auch bis 32 mm. Wird die Struktur nach dem Anwerfen nicht beibehalten, sondern mit dem Glätter etwas verdichtet, spricht man vom Kellenstrichputz.
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