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Die Kapp- und Gehrungssäge ist zunächst eine Kreissägemaschine, bei der das Sägeblatt von oben auf das Werkstück geführt wird. Als solche wird sie für Quer- und Winkelschnitte verwendet. Auf einem drehbaren Metallteller (meistens aus Aluminium) kann die Kappsäge so gedreht und arretiert werden, dass Gehrungsschnitte möglich sind. Das typische Einsatzgebiet der Akku-Kappsäge sind leichte Trennarbeiten wie beispielsweise im Trockenbau, Messebau, Dachdecken. Bezüglich der Sägeblätter gilt dasselbe wie bei den Akku-Kreissägen: Es müssen spezielle Sägeblätter mit besonders geringer Zahnbreite verwendet werden. Wegen des hohen Leistungsbedarfes sind für Akku-Kappsägen nur hohe Betriebsspannungen (z. B. 24 Volt) sinnvoll.
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