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Die Holzstakung (andere Schreibweise auch Staakung) besteht aus Hölzern, die senkrecht zwischen in die Gefache eines Fachwerkhauses eingelassen und anschließend mit Ruten umflochten werden. So entsteht ein natürliches
"Trägerrost", welches mit Lehm beworfen wird. Fie Fachleute bezeichnen das Verfahren als Lehmschlag. Holzstakungen werden auch heute noch bei der Restaurierung historischer Fachwerkhäuser angefertigt. Auch neuerbaute Fachwerkhäuser können, wenn der Bauherr dies wünscht, mit Staken ausgebaut werden, dann sind aber, was die Innendämmung betrifft, erhebliche Auflagen nach der EnEV zu erfüllen. Daß ein mit Lehmschlag ausgekleides Gefach natürlich auch mit einem Lehmputz verputzt werden muss, ist selbstverständlich.
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