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Dies ist das in der Praxis gängigste Injektionsverfahren. Es wird bei Rissbreiten ab 0,1 mm angewandt. Der Arbeitsdruck liegt dabei nach der Rissbreite, dem Reibungsverlust im Schlauchsystem und dem Gegendruck des Rückschlagventils am Packer. Dabei steigern höhere Drücke nicht die Erfolgschancen. Die Praxis zeigt, dass Drücke zwischen 50 und 100 bar durchaus ausreichend sind. Weitaus wichtiger ist es, die Drücke über einen längeren Zeitraum konstant zu gewährleisten. Als Injektionspacker kommen nur Bohrpacker zum Einsatz, die in ein Bohrloch versenkt und dann verspannt werden.
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