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Das Heizkeilschweißen ist ein handwerkliches Verfahren zum stoffschlüssigen Verbinden von
Kunststofffolien (vornehmlich aus Polyethylen, Polypropylen und Poylvinylchlorid) mit einer
Stärke von 1 bis 4 mm. Sein Hauptanwendungsgebiet umfasst die Herstellung von Basis-
und Oberflächenabdichtungen von Deponien. Bei dieser Technologie wird die Plastifizierung
der Fügeflächen durch den direkten Kontakt des Werkstoffes mit einem elektrisch
beheizten Keil realisiert. Dabei gleiten die beiden Bahnen über die Ober- und Unterseite des
Heizelementes. Das Fügen der überlappenden Bahnen geschieht mit Hilfe geriffelter Andruckrollen. Sie dienen außerdem dem Vortrieb der Schweißmaschine.
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