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Heizfolie

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» Trockene Wände durch Wandheizung

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Bei der Heizfolie wird im Siebdruck eine elektrisch leitende Beschichtung auf eine Trägerfolie aufgebracht. Die Verteilung und Dicke der aufgedruckten Polymerschicht bestimmen den elektrischen Widerstand, der nach allseits bekanntem physikalischen Prinzip dann Wärme erzeugt. Die Folien werden mit speziellen Haftklebern mit allen Gegenständen verbunden, die eine Mindest-Niedrigtemperatur benötigen. Das können Ampeln sein, die auch bei starkem Frost funktionieren müssen, oder Terrarien, Tierkäfige usw. Für den Einsatz im Bauwesen liegen keine verläßlichen Erkenntnisse vor. Vorstellbar ist, dass kleinere Räume durch an Decken oder Wänden oder in Fußböden aufgebrachte Heizfolien eine Zusatzheizung erhalten oder dass Kellerräume, die als Weinkeller dienen, im Winter in einer "weingerechten" Raumtemperatur gehalten werden. Heizfolien werden entweder durch Flachstecker oder durch Verlötung von isolierten Anschlüssen mit Strom versorgt.

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