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Die meisten Allergiker reagieren nicht negativ auf den Hausstaub selbst, sondern vielmehr auf das im Hausstaubmilbenkot enthaltene Allergikum Guanin. Eine Hausstaubmilbe produziert im Laufe ihres 3-5 Monate dauernden Lebens etwa das 200-fache ihres Gewichtes an Exkrementen, die nach einiger Zeit zu Feinteilchen zerfallen und sich mit dem Hausstaub verbinden. Dieser Feinstaub kann sowohl bei jeder Bewegung im Bett als auch von Glattböden und anderen glatten Flächen aufgewirbelt und inhaliert werden.
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