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Wenn Zweifel an der Oberflächenfestigkeit von Estrichen bestehen, wird zur Erkennung von harten Schalen/Oberflächenschichten die Hammerschlagprüfung eingesetzt. Ziele der Hammerschlagprüfung sind zum einen die Ermittlung dünner, harter Schichten und darunter liegender weicher Zonen, die keine ausreichende Tragfähigkeit haben. Zum anderen dient die Hammerschlagprüfung der Ermittlung des Bruchverhaltens und der elastischen Biegeverformung des Estrichs an der Oberfläche. Bei der Hammerschlagprüfung erfolgt der Hammerschlag ohne Kraftaufwand im Winkel von ca. 45 bis 600. Das Hammergewicht soll ca. 500 g betragen (z.B. Schlosserhammer). Liegt eine harte Schale vor, dann bricht diese in geldstückgroßen Stücken aus und die darunterliegende Schicht ist labil.
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