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Glaswolle

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Glaswolle wird zusammen mit Steinwolle zum Oberbegriff Mineralwolle zusammengefasst. Glaswolle besteht im Gegensatz zur Steinwolle zu einem Großteil aus Altglas. Bei der Herstellung entsteht ein Gespinst, das unverrottbar und gegen Schimmel, Fäulnis und Ungeziefer resistent ist. Zur Feuchte- und Formstabilisierung der Fasern werden Kunstharzbinder verwendet. Bei Glasfasern werden zwischen 4 bis 8 %, bei Steinwolle 0,7 bis 3,2 % Gewichtsanteile Phenolformaldehydharz eingesetzt. Beim Kauf von Glaswolle-Dämmstoffen ist auf Produkte mit dem Hinweis "KI 40" und auf das Umweltzeichen "Blauer Engel" zu achten. Produkte, die mit dem RAL-Gütezeichen "Erzeugnisse aus Mineralwolle" versehen sind, erfüllen ebenfalls das Kriterium von "KI 40". Die Verwendung ist bei Glaswolle und Steinwolle identisch. Näheres daher unter dem Stichwort Mineralwolle.

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