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Das Glaser-Diagramm ist keineswegs ein Diagramm, das gleichnamiger Handwerker verwendet. Vielmehr wurde es nach dem amerikanischen Physiker Prof. Donald Arthur Glaser benannt. Mit seiner Hilfe lässt sich bestimmen, ob in einem Bauteil Tauwasser als Folge von Wasserdampfdiffusion auftreten kann. Das Glaserdiagramm ist die Darstellung eines Bauteils in einem kartesischen Achsensystem, dessen Ordinate dem Wasserdampfpartialdruck einschließlich dem Sattdampfdruck zugeordnet ist, während die Abszisse die äquivalente Luftschichtdicken der Bauteilschichten repräsentiert.
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