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Bei der Glättetechnik handelt es sich um eine Technik der Wandgestaltung, ähnlich des marokkanischen Tadelakt. Allerdings liegen die Ursprünge der Glättetechnik in der römischen Antike. Dabei handelt es sich um vollkommen glatte, farblich strukturierte und auf Hochglanz polierte Wandflächen. Für den Glanz sorgt eine Wachsschicht. In der Antike verwendete man für die Glättetechnik Kalk. In heutiger Zeit wird diese Technik auch mit Spachtelmassen auf Dispersions-, oder Acrylbasis ausgeführt. Was aber bezüglich Marmorglanz und Tiefenlicht nicht mit der historischen Variante vergleichbar ist. Voraussetzung für eine Glättetechnik ist ein vollkommen glatter, alkalischer Kalk-, oder Zementputz. Gipsputze sind dagegen ungeeignet. Die Spachtelmassen werden dabei in drei bis acht Lagen aufgetragen, poliert und anschließend zum Schutz mit einer Wachsschicht überzogen.
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