|
|
|
Die Gerüstbauerin bzw. der Gerüstbauer erlernt sein Handwerk in einer dreijährigen Ausbildung. Neben Schwindelfreiheit sind körperliche Fitness und Kraft unerlässlich. Immerhin wiegen die Einzelteile eines Gerüstes 20 Kilogramm und mehr. Sie stellen Arbeits- und Schutzgerüste her und rüsten Fassaden ein. Sie stellen jedoch nicht nur die üblichen Gerüste an Häusern her, sondern auch beim Brückenbau, bei Arbeiten an Hochhäusern, Kirchen und allen möglichen Industriebauwerken jeder Form und Art. Sie wählen die erforderlichen Gerüstteile aus, verladen diese mit Hilfe eines Krans oder anderen Hebegräten und transportieren sie zur Baustelle. Für den Aufbau dieser Gerüste müssen sie beurteilen, ob der Untergrund eben gemacht, erforderlichenfalls der Boden durch Einsatz lastverteilender Unterlagen befestigt werden muss. Darüber hinaus muss der Gerüstbauer die unterschiedlichen Gerüst-Systeme kennen und aufbauen können. Dazu kommt noch ein gewisses Maß an Theorie, um Pläne bzw. Zeichnungen zu "lesen“, um mit Angaben über Tragfähigkeit etwas anfangen zu können.
|
 |
| © Copyright by pw-Internet Solutions GmbH |
 |
|
|
|