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Der Begriff kam Ende der 90-er Jahre auf. Im Prinzip ist jede alte Villa oder jedes Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung ein Generationenhaus, wenn zwei oder mehr Generationen unter einem Dach wohnen.
Hauptsächlich wird unter einem modernen Generationenhaus aber ein Haus verstanden, in der jede
Generation über einen eigenen Eingang ins Haus gelangt. Das Verbindende ist also das gemeinsame Dach
über dem Kopf und eine Zwischentür, damit man innerhalb des Hauses von einer Wohneinheit zur anderen kommen kann. Generationenhäuser werden meist gebaut, damit jüngere Familien mit ihren Eltern zusammenleben können unter Beachtung des jeweiligen Wohnstils und des peersönlichen Rückzugsbereichs. Da sich meistens zwei Parteien in die Finanzierung eines solchen Hauses einbringen, fallen die finanziellen Belastungen für alle geringer aus, zumal nur ein Grundstück bezahlt zu werden braucht.
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