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Die Garagentorfeder ist Bestandteil des Schwingtors, auch Kipptor genannt. Diese Tore werden per Hand oder Elektroantrieb geöffnet und geschlossen. Ist das Tor geschlossen, ist die Feder "gespannt"; sie steht also fast immer unter enormer Spannung, da Garagentore ja meistens geschlossen sind. Wird das Tor per Hand oder über einen elektrischen Torantrieb geöffnet, zieht sich die Feder zusammen. Ältere Garagentore werden über eine einfache Spiralzugfeder geöffnet (linkes Foto) oder geschlossen. Modernere Tore verfügen über ein 3-, 4- oder 5-fach
Federpaket (rechtes Foto). Je nach Gewicht des Torflügels, müssen unterschiedliche Federn eingesetzt werden. Diese sind je nach Zugkraft farblich markiert. Bei einem Bruch der Feder sollte nur eine neue mit derselben Farbmarkierung eingesetzt werden. Ist die Feder zu schwach, reißt der Stahl, die Feder kann dann durch die Garage schleudern und Menschen sogar erheblich verletzen. Diese Gefahr besteht auch bei Materialermüdungen, weshalb Fachleute dazu raten, durch die Feder ein Stahlseil zu führen und dieses in der Wand zu verdübeln oder am Metallrahmen zu verschrauben.
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