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Der Fehlerstrom-Schutzschalter, auch FI-Schutzschalter genannt, mindert das Risiko eines elektrischen Stromschlages. Das "F" steht für Fehler, das "i" steht für Strom. Der FI-Schutzschalter mißt die Differenz zwischen dem zu- und dem abfließenden Strom und schaltet einen defekten Stromkreis in Bruchteilen einer Sekunde ab. Ein FI-Schutzschalter reagiert bei geringsten Fehlerströmen. In den normalen Hausinstallationen ist er in der Regel für einen Nennfehlerstrom von 0,5 A ausgelegt. Er unterbricht den Stromkreislauf sofort, wenn ein Fehlerstrom fließt. Fehlstromschutzschalter sind in Baustellen-Verteilern, landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Anwesen, Schwimmbädern, medizinisch genutzten Räumen, Laborräumen, Schulen und Ausbildungsstätten sowie in feuergefährdeten Betriebsstätten vorgesehen.
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