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Einbruchhemmende Tür

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Begriff nach DIN 18103 für Türen, die gegen Einbruch Schutz bieten. Die Widerstandsklassen reichen von WK1 (Grundschutz) bis WK6 (Schutz bei Einbruchversuch mit schwerem Gerät und Maschinen). Zu den Wesensmerkmalen der einbruchhemenden Tür gehören Zylinderschlösser mit Bohrschutz oder Bohr- und Ziehschutz, entsprechende Schutzbeschläge und entsprechende Verglasungen, die gegen Durchwurf oder Durchbruch schützen. Schwenkriegel haken sich von unten in die Metallzarge. Sie wirken als Sperre gegen Aufhebeln und Eindrücken im Schlossbereich. Tresorbolzen schieben sich automatisch in die Zarge und schützen vor Aufhebeln im Schlossbereich. Doppelt gelagerte Türbänder mit starken Gegenplatten schaffen eine hohe Ausreißfestigkeit, die Tür läßt sich also nur sehr schwer "aus den Angeln heben".

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