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Die Eigenfeuchte ist bei der Herstellung von Beton ein Thema. Sie bezeichnet die Feuchtigkeit des Zuschlags bzw. der Körnung, wie es neuerdings heißt. Sie setzt sich aus dem Wasseranteil zusammen, der auf den einzelnen Körner haftet und dem Wasser, das sich in den Poren der Körner befindet. Der Fachmann spricht hier auch von Oberflächenfeuchte und Kernfeuchte. Die Eigenfeuchte des Zuschlags muss bei der Herstellung des Betongemischs immer mit berücksichtigt werden, da ansonsten zu viel Wasser verwendet wird. Um den vorgeschriebenen Wasserzementwert einhalten zu können, muss bekannt sein, wieviel Wasser durch den Zuschlag bereits dem Frischbeton zugefügt wird.
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