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Das Chromstahlblechverfahren ist ein beliebtes Verfahren zum Einbau einer nachträglichen Horizontalabdichtung in ein Mauerwerk, das eine entsprechende Lagerfugigkeit besitzt. Besonders verwendet wird das Verfahren deshalb bei homogenem Ziegel- oder Natursteinmauerwerk. Die
in der Regel gewellten Chromstahlbleche werden mit einer Rammvorrichtung in die Fugen
eingebracht, und zwar überlappend, so dass sich eine durchgehende Sperrschicht ergibt. Im
Eckbereich muss in der Regel eine besondere Verfahrensvariante angewendet werden. Das
Verfahren hat sich auch bei stark salzhaltigem Mauerwerk hervorragend bewährt und wird
seit etwa 20 Jahren in großem Umfang eingebaut.
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