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Der "Bi-Ba-Butzemann", der im Kinderlied herumtanzt, lehnt sich an die Glasbläser an, die in Waldhütten - also im Wald gelegenen Glasbläsereien - u.a. auch Butzenscheiben herstellten und auch heute noch herstellen. Dabei werden Glaskugeln geblasen und an sog. Hefteisen befestigt. Nach Abtrennen der Glasmacherpfeife (dem "Blasrohr" der Glasmacher) wird die Glaskugel aufgeweitet und zu einer Scheibe geschleudert. Der Wulst am Hefteisen, nämlich der "Butzen" in der Scheibenmitte, gab der Scheibe ihren Namen.
Butzenscheiben haben eine typische Außenwölbung und werden geliefert mit einem Durchmesser von 60, 80, 100, 120 und 140 mm, in Ausnahmefällen auch bis 200 mm. Sie werden in Bleiruten gefaßt und damit zu einer ganzen Fensterscheibe zusammengesetzt. Imitate werden aus Pressglas oder Gussglas gefertigt.
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