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Zur Ermittlung der notwendigen Auffangeinrichtungen eines Gebäudes stehen dem qualifizierten Blitzschutz-Fachbetrieb drei Verfahren zur Auswahl. Das Maschenverfahren, das Schutzwinkelverfahren und das Blitzkugelverfahren. Das Blitzkugelverfahren ist das maßgebliche Verfahren zur Ermittlung von Stellen, die für einen direkten Blitzeinschlag in Frage kommen. Es basiert auf dem Blitzkugelmodell, das den durch einen Blitz gefährdeten Bereich als Kugel mit festgelegtem Durchmesser definiert. Jede Stelle der Anlage, die von der Blitzkugel berührt werden könnte, ist durch direkten Blitzeinschlag gefährdet. Die gefährdeten Stellen können mit maßstäblichen Modellen ermittelt werden.
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