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Ausnutzungsgrad ist ein Begriff aus der Heiztechnik. Er bezeichnet einen Faktor, der den gesamten Wärmegewinn auf den nutzbaren Anteil reduziert. Neben der eigentlichen Heizungswärme werden vermehrt aus innere und solare Gewinne, also Personen, elektrische Geräte und Sonneneinstrahlung genutzt. Diese werden mit dem Ausnutzungsgrad angegeben. Diese zusätzlichen Heizquellen können über die Heizperiode nicht zu 100 Prozent genutzt werden. Scheint tagsüber z.B. sehr stark die Sonne, muss eventuell das Fenster geöffnet werden, um die Hitze rauszulüften. Der Ausnutzungsgrad liegt dann schon nicht mehr bei 100 Prozent. Auch eine träge Heizungsanlage bzw. Heizungsregelung wirken sich negativ auf die Höhe des Ausnutzungsgrades aus.
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