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Ausblühsalz

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Als Ausblühsalze werden Salze verstanden, die das Auftreten von Ausblühungen fördern. Beispiele sind Kalium- und Natriumsulfate. Dagegen ist das Kalziumsulfat (Gips) so wenig und so schwer löslich, dass es allein nur sehr selten Ausblühungen verursacht. Lediglich bei ungewöhnlicher Feuchteeinwirkung (massiver Durchfeuchtung) oder sehr großen Anteilen tritt auch Gips als Ausblühsalz auf.

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