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Atemschutzkissen werden im Brandfall mit dem Handballen gegen den Mund gepresst, wobei Daumen und Zeigefinger die Nase fest zudrücken müssen. Ähnlich wie die Brandfluchthauben schaffen sie eine Überlebenszeit von 15 Minuten, da in das Kissen ein Aktivkohlefilter eingebaut ist, der der einzuatmenden Luft die Brandgase entzieht. Gegen eine Bereithaltung dieses relativ preiswerten Hilfsmittels in Privathäusern ist sicherlich nichts einzuwenden, denn gerade hier ereignen sich die meisten tödlichen Brandunfälle.
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