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Da die Brennpunkttemperatur von Heizöl erst bei 120°C liegt, muss es zerstäubt werden, damit es bei niedrigerer Temperatur verbrennt.
Die Verbrennungsgüte ist von der Qualität der Zerstäubung abhängig. Nicht ausreichend feine Zerstäubung führt zu Russablagerungen und damit zu einem Mehrverbrauch an Heizenergie.
Aus diesem Grund besitzen moderne Brenner einen Ölvorwärmer, der das Öl feiner und gleichmäßiger zerstäubt. Dabei findet die Vorwärmung in der Düsenhalterung statt. Bei Ölbrennern wird nach der Farbe der Flamme zwischen Gelbbrennern und Blaubrennern unterschieden.
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